Archiv der Kategorie 'Musik'

Old friends visit

Der Postbote bracht mir grade das neue Metallica-Album:

Erste Eindrücke: Voller Energie und sie spielen wieder Solos – Gott sei Dank!

„People got so much to say they talk, talk, talk their lives away“

Endlich ist man draußen. Dieses viele Gelaber über nichts und Sinnloses. Der Raum entwickelt ein Klima, dass schon nach wenigen Minuten Kopfschmerzen verursacht. Dann endlich rauß Köpfhörer rein, Musik an! Darauf warte ich schon den ganzen Tag. Insbesondere in-ear Kopfhörer sind meine erste Wahl, denn sie sind zunächst absolut dich gegen Außengeräusche und ferner sind diese Art der Ohrhörer die einzigen, bei denen man das Gefühl hat, die Musik richtig „spüren“ zu können. Die Bässe sind da!

Seit ich mir meinen treuen iPod Nano vor etwa 2 Jahren kaufte nutzte ich auch die in-ear Hörer von Apple, die mir bis dato treue Dienste geleistet haben. Doch sie haben schon ein wenig gelitten; das Kabel ist verfärbt und teilweise aufgeraut. Sie wurden eben viel genutzt.
Also beschloss ich spontan mir Neue zu bestellen. Meine Wahl viel nach einigem Blättern bei Amazon.de auf die Sony MDR- EX 90 für 72,95,-.

Das Bild täuscht nicht: Die Verarbeitung ist wirklich hervorragend. Die Komponenten scheinen tatsächlich gearbeitete Drehteile zu sein, welche sich perfekt ineinanderfügen. Da knarscht und wackelt nichts; hier sind sie wesentlich besser als die (auch nur halb so teuren) Apple in-ear Kopfhörer.

Der Klang ist erwartet gut. Die Bässe sind wesentlich differenzierter als beim Vergleichsmodell. Auch der Tragekomfort ist in Ordnung, was man aufgrund der etwas eigenartigen Form ja nicht wirklich auf den ersten Blick glaubt. Doch sie haken sich perfekt ins Ohr ein und bilden einen zuverlässigen Soundschutzwall gegen die Welt um einen herum. Wenn’s mal wieder länger dauert…. Manche beschweren sich, dass die Natur uns Menschen nicht die Fähigkeit gegeben hat die Ohren, wie die Augen zu verschließen; aber dies hier ist eine Lösung, die mir eigendlich viel besser gefällt. Es gibt nichts besseres als mit Mahler im Ohr durch die Stadt zu fahren und die Menschen zu beobachten.

Aus der Reihe „Seltsame Beobachtungen meiner Selbst“ folgt nun:

Mir ist gerade aufgefallen, dass es Leute gibt, die jedem Monat eines Jahres bestimmte Attribute zuordnen können. Seien es Musik, Erlebnisse oder Konsumgeschichten. Ich kann das nicht.

Unbedingt mal Giardini Di Miro hören. Ich bin ja sonst eher nicht so ein Freund dieser leicht melancholischen Alternative-Musik. Aber diese hat echt was.

Geklimper

Ich hab mich selbst beim üben aufgenommen. Es ist wirklich toll, wie wunderbar einfach das mit „GarageBand“ funktioniert. Das Spielen ist leider nicht so einfach…

Link 1

Link 2

Hey…ähm… Jude

Ich präsentiere hiermit die schlechteste Version von „Hey Jude“, die die Welt jemals gesehen hat, dass, was dabei rauskommt wenn man einen vollkommen untalentierten Musiker auf „Garage Band“ loslässt.

Das Gitarrenspiel hat bei mir in letzter etwas hinten angestanden; die Kamera war eher mein Begleiter als meine Gitarre. Dazu kommt noch, dass meine Fingernägel viel zu lang sind um die Saiten richtig zu treffen. Vielleicht kommt demnächst noch was Besseres…

Jon Lennon wird sich im Grab umdrehen: Download