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Pano

Ich liebe Pano für das iPhone von debaclesoftware. Schon länger blicke ich sehnsüchtig in Richtung Weitwinkelobjektive, welche aber leider aufgrund der horrenden Preise unerreichbar sind. Zufällig las ich von diesem App auf einer der einschlägigen Seiten und ich muss sagen, die 2,49 sind gut angelegt. Sicher sind die Aufnahmen nicht perfekt in der Auflösung aber es macht einfach wahnsinnig Spaß damit rumzuspielen. Außerdem: Nicht die Kamera macht ein gutes Foto sondern der Fotograph!

Das Geständnis eines Seriensüchtigen:
Zuerst glaubt man noch, dass die horrenden Ausgaben für iTunes in einem reinen Interesse an der Geschichte begründet liegen. Das Leben des Kyle XY, wie er blank im Wald gefunden wird und sich an moralischen Dilemma aufreibt. Wie sein Stiefvater versucht ihm zu helfen, seine Schwäche für Amanda, die außergewöhnlichen Fähigkeiten. Aber das ist keine wirkliche Identifikation mit der Story.
Und dann realisiert man irgendwann, dass man nicht traurig ist dass die Geschichte geendet sondern das die Epsiode vorbei ist. Man muss wieder zurück zu Autobahnen, Kühlschränken und Straßenbahnen. Zurück in die Realität und dabei hatte man sich gerade so schön in die Serie eingekuschelt.

Urlaubsleben II

Urlaubsleben

agriculture VI

Lernen, Lernen und alle paar Monate einen saufen. Dazwischen immer wieder der alltäglich Wahnsinn, den man heutzutage als Berufsausbildung bezeichnet. Letztens war ich mal wieder raus mit der Kamera. Der Wald ist noch da! Erschrocken musste ich feststellen, dass es schon fast Sommer ist. Schließlich blüht der Raps.

Die erste Klausur und das Laborpraktikum liegen hinter mir und ich habe den sagenumwobenen Kuperferbolzen in der Hose, weil die Ergebnisse auf sich warten lassen. Es muss einfach klappen. Zuviel Mühe und Herzblut steckt da drin. Und ich habe schon zuviel dafür geopfert.

„Endlich wieder unterwegs“ II

Zum ersten Mal seit mehreren Wochen war ich wieder draußen zum Fotographieren. Als ich heute morgen erwachte, schien so wunderbar die Sonne, durch den Schnee verbreitete sich ein einzigartiges Licht; der Gedanken sich an den Schreibtisch zu setzen wird da zur Qual…

„Endlich wieder unterwegs“ I

 

 

Schrei’s heraus

 

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