Ein dunkler Raum. Eine schwache Lichtquelle erhellt einen Teil der Wand, als hätte jemand einen Farbklecks auf einem Schwarz-Weiß-Film hinterlassen. Das Zimmer ist nicht sehr groß, das Bett auf dem der Mann liegt nimmt bereits einen großen Teil des Raums ein. Er atmet schwer; in der Ferne hört er den niemals aufhörenden Strom der Wichtigkeit. Genug davon! Die Kopfhörer finden ihren Weg in die Ohren, die Töne tragen ihn davon. Auf eine Bühne, an einen Strand, in die Arme einer Frau. Beinahe, ja für einen kurzen Moment riecht er ihre Haare. Dann ist es vorbei und es ist wieder da, das Leben.

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