“I am Legend” hielt meiner Seele einen Spiegel vor. Damit meine ich nicht, die Jagdscenen, die Zombies oder die subtil versteckte Werbung für das amerikanische Millitär oder diverse Markenprodukte. Ich meine damit, dass ich genau nachfühlen konnte, was Robert Neville fühlte während er durch diese verlassene Stadt wanderte. Zuerst war mir unklar woher doch es war da.

Ich wusste es, weil ich mich oft genauso fühle.

1 Antwort zu “”


  1. 1 lebensbuehne 14. Januar 2008 um 14:14

    This is our city of the dead
    Another life holds its weary head
    We hope, we try, we live, survive
    Counting days, trying to get by
    Waiting for the calling
    Anticipation in the air
    We hope and dream of difference
    City sleeping, unaware

    ~ Comeback Kid – Wake the dead


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