Archiv für Oktober 2007

Ausgeblendet -1-

Er raste in seinem amerikanischen Sportwagen die Landstraße hinunter und genoss den sonoren Klang des voluminösen Motors. Sich in die Wildledersitze drückend entspannte er sich zum ersten Mal seit Tagen. Seit in in der Redaktion an dieser Sache arbeitet, schlief er kaum noch. Es war nicht einfach einem international agierenden Nahrungsmittelkonzern etwas nachzuweisen. Man unterschätze leicht die Macht die sie ausübten allein durch die Druckmittel Geld und Arbeitsplätze.

Früher hatte es ihn nie interessiert, woher das kam, was auf dem Teller lag. Essen hatte als Mittel zum Zweck gegolten und durch seine permanente Unzufriedenheit, war er sowieso nicht besonders daran interessiert gesund zu sein, ein langes Leben zu führen. Doch jetzt war alles anders…

Nächtlich

Mein Hamastativ ist ganz in Ordnung. Zwar sind viele Teile aus billigem PVC-Guß daran aber es ist sehr stabil. So bin ich gestern gleich losgezogen und habe Langzeitbelichtungsaufnahmen gemacht. Einige sind recht gut geworden, nur kann ich sie leider noch nicht hochladen, da mein FlickR Account an der Downloadgrenze ist (für noch kirka 16 Stunden).

Schon lustig wie einen die Dorfbewohner angucken, wenn man mit Stativ und Kamera irgend rumsteht. Mit offenen Mündern als wäre grade ein Raumschiff mit Außerirdischen rosander Hautfarbe und brennenden Schwänze gelandet. Als ich an der Hauptstraße fotographierte, wurden die Autos langsamer und blendeten teilweise auf. Der Hauptnachteil von dem Leben im Dorf ist meiner Meinung nach einfach die mangelnde Anymität. Besonders, wenn man nicht unbedingt an „wundervollen“ Ereignissen wie dem Schützenfest teilnehmen oder Mitglied in einem dieser Sauf… ääääh Entschuldigung „Sportvereine“ sein will.

Selbsterkenntnis

Wenn etwas, was ich erschaffen oder erdacht habe nicht funktioniert, rege ich mich furchtbar auf. Anschließend konzentriere ich mich krampfhaft darauf das Problem zu lösen, so dass dies schon fast unmöglich ist. Wenn dann die Lösung nicht innerhalb kürzester Zeit gefunden ist, gebe ich auf oder zerschlage alles in einem Wutanfall.

Gott sei Dank habe ich Mittwoch frei…

„Wer bist du?“ 2.0


English Setter

„Wer bist du?“



Irish Setter

English Setter -2-


Englischer Setter im Laufschritt. Dieses Foto habe ich mit aktiviertem „kontenuierlichen Autofokus“ gemacht und dabei die Kamera mitgezogen. Ich bin ein bisschen stolz, dass ich den beabsichtigten Bereich fokussiert habe.

English Setter


Wunderschöner englischer Setter mit dem für diese Rasse typischen Schlafzimmerblick.

Neue Peripherie 2.0

Schlussendlich habe ich mir Stativ bestellt. Ich wurde, zwar vor derartig klobigen Dingern gewarnt, aber ich bin unnatürlich scharf darauf, Langzeitbelichtungsaufnahmen zu machen. Sowas wie „Dorfbegehung bei Nacht“ schwebt mir vor. Besonders die evangelische Kirche in Hagen hat mich in ihrer düsteren Szenerie schon öfter auf diversen Nachtspaziergängen gebannt. Im Verlauf der nächsten Woche werde ich mich daran machen meine Vorstellungen in die Tat umzusetzen.

Dackelhaufen



Ein Anblick, der mich sehr amüsierte.

Verhätschelt



„Ist das ‘ne Katze?“

Man achte auf das Haarspray und das goldene Dolce&Gabana Handy.

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