„Entspann-Wochenende?“

Wenn man arbeitet, hat das neben den vielen Nachteilen eine enormen Vorteil: Man braucht an den Wochenende keine Action. Im Gegenteil: Man will seine Ruhe haben. Ich finde das deshalb so erwähnenswert, weil ich gerade in meiner Schulzeit kaum zehn Minuten zu Hause ausgehalten hab. Ständig war ich unterwegs, meistens irgendwo trinken oder, zu der Zeit noch, intensiv trainieren.

Mitlerweile ziehe ich es vor, wie gestern auch, zu Hause die Beine hochzulegen und gemütlich ein Bierchen zu zischen. Morgens stehe ich meist früh auf. Das ist die Bürde eines jeden Handwerkers: Durch den frühen Arbeitsbeginn ist man es so sehr gewohnt früh aufzustehen, dass man selbst am Wochenende kaum länger als bis acht Uhr im Bett bleibt. Mit der Zeit verliebte ich mich aber regelrecht in diese Morgenstimmung. Als Erster stehe ich auf, koche Kaffee und stehe rauchend auf der Terasse. Die Vögel scheinen auch erst grade zu erwachen; die wärmende Strahlen der Morgensonne stacheln sie zu Höchstleistungen an. Ob es mir gelingen könnte solche Stimmungsbögen mit einer Kamera visuell darzustellen? Schön wär’s…

1 Antwort zu „„Entspann-Wochenende?““


  1. 1 diejule 23. September 2007 um 17:57

    oh ich kenne das. das die woche einen so schafft, dass man sich über einen ruhigen nachmittag vor dem fernseher freut. sowas nenne ich einfach „assi- tag“ :) Sowas muss man sich gönnen!


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